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Georg BĂźchner
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Karl Georg BĂźchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, GroĂherzogtum Hessen; â 19. Februar 1837 in ZĂźrich) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Der Arzt, Dichter und Rebell war auch ein Vorreiter der modernen Psychosomatik.cite-ref-0-1-0[1] Er gilt trotz seines schmalen Werkes â er starb bereits im Alter von 23 Jahren â als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz.cite-ref-2[2]
âIn der kurzen Lebenszeit, die ihm vergĂśnnt ist, entwickelt er einmal gewonnene Einsichten mit rigoroser Konsequenz und ohne BrĂźche zwischen den Bereichen Politik, Ăsthetik und Wissenschaft.â
â
Georg P. Knapp, Herbert Wender: Georg BĂźchners Gesammelte Werke. MĂźnchen 2002, S. 364
Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.
Contents
⢠Leben
⢠Werke
⢠Bearbeitungen
⢠Ehrungen
⢠Weitere Ehrungen
⢠Literatur
⢠Werkausgaben
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Kindheit und Jugend
Georg BĂźchner kam 1813 als Sohn des Arztes Karl Ernst BĂźchner und dessen Ehefrau Louise Caroline BĂźchner, geborene ReuĂ, zur Welt. Er war das erste von acht Kindern, von denen zwei kurz nach der Geburt starben. Die fĂźnf Ăźberlebenden Geschwister Georgs waren:
⢠Mathilde BĂźchner (1815â1888),
⢠Wilhelm Ludwig BĂźchner (1816â1892), Fabrikant und Politiker,
⢠Luise BĂźchner (1821â1877), Schriftstellerin und Frauenrechtlerin,
⢠Ludwig BĂźchner (1824â1899), Philosoph und Schriftsteller (Kraft und Stoff, 1855) â und
⢠Alexander BĂźchner (1827â1904), Professor fĂźr Literaturgeschichte.
1816 zog die Familie nach Darmstadt, wo der Vater eine Stelle als Stadtphysikus und Hospitalarzt innehattecite-ref-4[4].
Von 1821 an besuchte der achtjährige Georg die Privat-Erziehungs- und Unterrichts-Anstalt des Theologen Carl Weitershausen. Ob er schon vorher Elementarunterricht in einer Darmstädter Vorschule erhalten hatte, ist nicht bekannt. Die SchĂźler wurden bei Weitershausen in zahlreichen Fächern unterrichtet, darunter auch in den Fremdsprachen FranzĂśsisch, Latein und Griechisch. 1825, im Alter von mittlerweile elf Jahren, wechselte er zum neuhumanistischen Pädagogium, das seit 1826 der klassische Philologe Carl Dilthey leitete, der nun BĂźchners Lateinlehrer wurde. Neben Latein lernte BĂźchner weiter Griechisch und FranzĂśsisch. Später, im Sommersemester 1830, nahm er auĂerdem an einem Intensivkurs in Italienisch teil. Im Geschichtsunterricht entstand 1829/1830 der Aufsatz Ăźber den âHelden-Tod der vierhundert Pforzheimerâ. Zum Abschluss eines jeden Semesters gab es eine dreitägige Schulfeier. Zweimal hielt BĂźchner aus diesem Anlass eine Rede, davon eine am 29. September 1830 âzur Verteidigung des Kato [sic] von Uticaâ, eines glĂźhenden Verfechters der rĂśmischen Republik. Dieser hatte Selbstmord aus Liebe zur Freiheit begangen, weil die Menschen unter der Herrschaft Cäsars nach Cato nur Sklaven gewesen seien. Im FrĂźhjahr des Jahres 1831 verlieĂ BĂźchner die Schule mit einem Reifezeugnis, das ihm âgute Anlagenâ und einen âklaren und durchdringenden Verstandâ bescheinigte.cite-ref-5[5]
Studium in StraĂburg
Am 9. November 1831, im Alter von 18 Jahren, schrieb sich Georg BĂźchner in die Medizinische Fakultät der Universität StraĂburg ein, wo er von 1831 bis 1833 vergleichende Anatomie studierte. Er wohnte im Haus des evangelischen Pfarrers Johann Jakob JaeglĂŠ, eines Bekannten des elsässischen ReuĂ-Zweiges, und lernte dessen Tochter Wilhelmine kennen. In StraĂburg erlebte er im Dezember den Empfang der (von den zaristischen Truppen) geschlagenen Generäle des Aufstandes der unterdrĂźckten Polen. Bezeugt werden diese und weitere Ereignisse durch seine zahlreichen Briefe an die Eltern. BĂźchner trat fortan immer häufiger fĂźr politische Freiheiten ein. So auch, als er am 24. Mai 1832 vor der Studentenverbindung Eugenia einen Vortrag Ăźber die politischen Verhältnisse in Deutschland hielt. Der Eugenia hatte sich BĂźchner als âdauerhafter Gastâ (âhospes perpetuusâ) angeschlossen, da die Mitgliederzahl auf zwĂślf und auf Theologen beschränkt war. Der Eugenia gehĂśrten auch August StĂśber, Adolphe Stoeber und Eugène Boeckel an.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]
1832 verlobte sich BĂźchner heimlich mit Wilhelmine JaeglĂŠ (1810â1880), der Empfängerin des sogenannten âFatalismus-Briefesâ, in dem BĂźchner sein Programm des Menschen als âSubjectumâ der Geschichte formuliert: Der Mensch kĂśnne nicht aktiv in den alles verschlingenden Prozess der Geschichte eingreifen, sondern werde zu deren Spielball, zum âSchaum auf der Welleâ.
Die Jahre in StraĂburg nannte BĂźchner später seine glĂźcklichste Zeit, denn in Frankreich zur Zeit der Juli-Revolution war das politische Klima sehr viel offener als in Darmstadt. Nicht nachgewiesen ist, ob BĂźchner schon Mitglied der Gesellschaft der Menschenrechte war. Sie diente ihm später aber als Vorbild fĂźr eine eigens von ihm gegrĂźndete Gesellschaft.
Universität GieĂen
Am 31. Oktober 1833 schrieb sich Georg BĂźchner fĂźr das im November beginnende Wintersemester 1833/34 an der Universität in GieĂen ein, da maximal zwei Jahre Studium im Ausland (auĂerhalb von Hessen-Darmstadt) erlaubt waren. Hier im GroĂherzogtum Hessen erlebte er unmittelbar die Schikanen der Obrigkeit und die Gewalt im Staat. Von nun an konnte er die Vorgänge nicht mehr aus nĂźchterner Distanz beobachten.
Aus dieser Zeit sind groĂe gesundheitliche Probleme von BĂźchner Ăźberliefert. Es bedrĂźckte ihn nicht nur die Trennung von seiner Verlobten, sondern ihm missfiel seine gesamte Situation. Im Vergleich zu StraĂburg hatten ihm die Lehrer in GieĂen wenig zu bieten. Zwar lehrte Justus Liebig hier Chemie, doch BĂźchner interessierte sich nur fĂźr Philosophie und Medizin. Später diente ihm einer seiner GieĂener Dozenten, der Mediziner Johann Bernhard Wilbrand, als Vorlage fĂźr den bornierten und inhumanen Doktor in Woyzeck.
Auch mit seinen Kommilitonen war BĂźchner unzufrieden. Es gab zwar oppositionelle Bestrebungen, doch diese waren ihm nicht radikal genug. AuĂerdem kritisierte er, dass die Studenten unter sich bleiben wollten; BĂźchner dagegen plädierte dafĂźr, auch andere BĂźrger aufzunehmen. Deshalb grĂźndete er zusammen mit ehemaligen Schulkameraden aus Darmstadt (die zu diesem Zeitpunkt wie er in GieĂen studierten) und weiteren Studenten â darunter die GieĂener Germanen August Becker und Friedrich Jacob SchĂźtz â sowie mehreren Handwerkern die Gesellschaft fĂźr Menschenrechte, eine Geheimorganisation nach franzĂśsischem Vorbild, deren Ziel ein Umsturz der politischen Verhältnisse war. Es schlossen sich aber insgesamt nur wenige Mitglieder an.
Schon zu Beginn des Jahres 1834 war BĂźchner bei Friedrich Ludwig Weidig eingefĂźhrt worden, einem der fĂźhrenden Oppositionellen aus Hessen-Darmstadt. Es kam jedoch immer wieder zu Differenzen. Weidig stand fĂźr einen gemäĂigteren Kurs und taktische BĂźndnisse, weil er nur so eine Chance fĂźr die Umsetzung der revolutionären Ideen sah. BĂźchner dagegen hielt die materielle Ungleichheit und die Armut der LandbevĂślkerung fĂźr das Grundproblem und wandte sich deshalb gegen eine Koalition mit den Wohlhabenden.
Im Juli 1834 wurde illegal in der Druckerei von Carl Preller in Offenbach/Maincite-ref-9[9] der Hessische Landbote gedruckt, den BĂźchner in seiner Zeit in der GieĂener Badenburg verfasst hatte und der von Weidig gegen den Willen BĂźchners umfassend Ăźberarbeitet worden war. Es handelt sich um eine Flugschrift, die unter der Parole âFriede den HĂźtten! Krieg den Palästen!â die hessische LandbevĂślkerung zur Revolution gegen die UnterdrĂźckung aufrief. Weidig hatte die Stellen gestrichen, die in offenem Konflikt mit den potentiellen BĂźndnispartnern standen. BĂźchner fand daher, Weidig habe der Schrift ihre Grundintention genommen. Trotz der Abschwächungen Weidigs wurde die Schrift von vielen liberalen Oppositionellen scharf kritisiert. Bei der LandbevĂślkerung wurde sie dagegen positiv aufgenommen, weshalb im September 1834 sogar eine zweite Auflage herausgegeben wurde, deren Text der mitverschworene Marburger Mediziner Leopold Eichelberg allerdings noch stärker abschwächte. Die Schrift zeichnet sich durch die Verwendung von Statistiken aus, die der LandbevĂślkerung vor Augen fĂźhrten, dass sie mit ihrer Steuerlast die Ăźberzogenen Aufwendungen des Hofes finanzierte. Im August wurde Karl Minnigerode, einer der VerschwĂśrer, mit 150 Exemplaren des Landboten gefasst und verhaftet. Am 4. August lieĂ der Universitätsrichter Konrad Georgi das Zimmer BĂźchners in dessen Abwesenheit durchsuchen. Einen Tag später wurde BĂźchner von Georgi vernommen, aber nicht verhaftet.
Flucht nach StraĂburg
1835 verfasste BĂźchner nach eigenen Angaben innerhalb von fĂźnf Wochen Dantons Tod und schickte das Manuskript an Karl Gutzkow mit der Bitte um rasche VerĂśffentlichung. Er brauchte Geld fĂźr die geplante Flucht. Dantons Tod beschreibt das Scheitern der FranzĂśsischen Revolution. Im Gegensatz zum historischen Danton, der auf Grund taktischer Fehler scheiterte, erkennt der literarische Danton von Beginn an die Sinnlosigkeit seines Unternehmens. Nachdem BĂźchner einer Vorladung des Friedberger Untersuchungsrichters nicht Folge geleistet hatte, wurde er steckbrieflich gesucht. Am 9. März floh er Ăźber WeiĂenburg nach StraĂburg. Das Geld hatte er aber nicht aus den Einnahmen von Dantons Tod, da die Untersuchungen sich schon vor dem Abschluss des Vertrages zuspitzten. Im letzten Moment hatte sich BĂźchner seiner Mutter anvertraut, die ihm Geld gab. Nach BĂźchners Flucht brach sein Vater zwar jeden Kontakt zu ihm ab, erlaubte aber der Mutter, BĂźchner weiter mit Geld zu unterstĂźtzen.
Dantons Tod wurde Ende Juli verÜffentlicht. Noch im selben Sommer ßbersetzte Bßchner zwei Dramen Victor Hugos ins Deutsche: Lucretia Borgia und Maria Tudor. Im Herbst beschäftigte er sich mit der Erzählung Lenz, in der die seelischen Leiden des Schriftstellers Jakob Michael Reinhold Lenz dargestellt werden.
Im Winter 1835/36 widmete BĂźchner sich wieder der Wissenschaft. Er erforschte das Nervensystem der Fische und vollendete seine Dissertation Abhandlung Ăźber das Nervensystem der Barbe. Im FrĂźhjahr 1836 stellte er die Arbeit in mehreren Lesungen der Gesellschaft fĂźr Naturwissenschaft in StraĂburg vor. Daraufhin wurde er als Mitglied aufgenommen, und die Arbeit wurde von der Gesellschaft verĂśffentlicht. Wenige Monate später entstand auch sein Lustspiel Leonce und Lena, mit dem er an einem Wettbewerb der Cottaâschen Verlagsbuchhandlung teilnehmen wollte. Er verpasste jedoch den Einsendeschluss und erhielt das Manuskript ungelesen zurĂźck.
Letzte Monate in ZĂźrich
BĂźchner legte seine Arbeit MĂŠmoire sur le système nerveux du barbeau (Cyprinus Barbus L.)cite-ref-10[10] Ende Juli 1836 an der Philosophischen Fakultät der Universität ZĂźrich vor und wurde am 3. September 1836, in absentia, durch die Gutachten der Professoren Lorenz Oken, Heinrich Rudolf Schinz, Carl LĂświg und Oswald Heer zum Doktor der Philosophie promoviert. Am 18. Oktober 1836 zog er nach ZĂźrich, am 5. November 1836 hielt BĂźchner seine Probevorlesung Ăber die Schädelnerven und wurde zum Privatdozenten ernannt. Seinen Kurs âZootomische Demonstrationenâ, in dem er anhand von selbst angefertigten Präparaten die Anatomie von Fischen und Amphibien lehrte, besuchten aber nur wenige Studenten. Einer von ihnen, August LĂźning, erinnerte sich aber noch 40 Jahre später mit Begeisterung daran. Schon vor seiner Ăbersiedlung nach ZĂźrich hatte BĂźchner mit der Arbeit am Woyzeck in StraĂburg begonnen. EntwĂźrfe nahm er mit in die Schweiz â das Werk blieb ein Fragment.
FĂźr das folgende Semester plante BĂźchner einen weiteren Kurs, zu dem es allerdings nicht mehr kam. Am 2. Februar 1837 erkrankte er schwer an Typhus. Die Krankheit grassierte in ZĂźrich, die Infektion erfolgt meist durch verunreinigtes Wasser. Seine Wohnungsnachbarn, die deutschen FlĂźchtlinge Caroline und Wilhelm Schulz, mit denen er seit dem StraĂburger Exil befreundet war, pflegten ihn und benachrichtigten Wilhelmine JaeglĂŠ. Der betreuende Arzt war in seinen letzten Tagen Johann Lukas SchĂśnlein.cite-ref-11[11] Georg BĂźchner starb am 19. Februar 1837 im Beisein seiner Braut und des Ehepaares Schulz. Er wurde auf dem StadtzĂźrcher Friedhof âKrautgartenâ auĂerhalb des damaligen Lindentors beerdigt (dort, wo heute das ZĂźrcher Kunsthaus steht). Einige hundert Personen, darunter die Universitätskollegen und die beiden ZĂźrcher BĂźrgermeister, gaben ihm das letzte Geleit. Nach der Einebnung des Friedhofes bettete man 1875 die sterblichen Ăberreste auf den âGermaniahĂźgelâ um (benannt nach dem beliebten Treffpunkt der Studentenverbindung âGermaniaâ, einer Verbindung der deutschen Hochschulstudenten in ZĂźrich). Dort liegt das Grab noch heute, fĂźr sich allein, nicht in einem Friedhof, beim Aussichtspunkt âRigiblickâ (Bergstation der Seilbahn Rigiblick). Die Bestätigung seines Todes wurde 1838 im Schwarzen Buch der Frankfurter BundeszentralbehĂśrde (Eintrag Nr. 209) festgehalten.cite-ref-12[12]
Literarische Bedeutung
Als Schriftsteller wandte Georg BĂźchner den seinerzeit noch unbekannten Perspektivenwechsel mit dem unmittelbaren Ăbergang von der Ich- zur Er- Erzählung an, als Mediziner erlernte er die Kunst der Beobachtung und als Rebell die Kunst des Widerstands. Ein halbes Jahrhundert vor der Entdeckung der Psychoanalyse lässt BĂźchner den aufgeklärten Revolutionär Danton fragen:
âWas ist das, was in uns hurt, lĂźgt, stiehlt und mordet?â
â
Dantons Tod, 2. Akt. 5. Szene
Als Dichter des Vormärz ist Bßchner ein politisch kritischer Autor und Gegner der wirklichkeitsfremden romantischen Dichtung. Auch beschäftigt er sich in seinen Werken mit zerrissenen, zwischen Gegensätzen schwankenden Personen, die nicht in der Lage sind, konsequente Entscheidungen zu treffen. Das Besondere sind die Stoffwahl und die psychologische Zeichnung der Charaktere.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] Die Titelfigur in Woyzeck beispielsweise stammt aus der untersten Gesellschaftsschicht, ein ungewÜhnliches Milieu in der deutschen Literatur. Besonders die psychologische Seite seiner Figuren ist genau gezeichnet. Auch die Verwendung der Umgangssprache als Stilmittel ist neu.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
Werke
⢠âFriede den HĂźtten, Krieg den Palästen!â, Der Hessische Landbote, 1834 â zusammen mit Friedrich Ludwig Weidig (Flugschrift). Digitalisat
⢠Dantons Tod, 1835 (Drama) Digitalisat
⢠Lenz, 1835 (Erzählung).
⢠Leonce und Lena, 1836 (Lustspiel).
⢠Woyzeck, 1837 (Dramenfragment).
⢠Pietro Aretino, das Drama ist verschollen.
⢠Ăbersetzungen
⢠Lucretia Borgia, 1835 (Ăbersetzung des Dramas von Victor Hugo).
⢠Maria Tudor, 1835 (Ăbersetzung des Dramas von Victor Hugo).
Editionsgeschichte
13 Jahre nach Georg BĂźchners Tod brachte sein Bruder Ludwig 1850 die Nachgelassenen Schriften heraus. Woyzeck beispielsweise wurde darin nicht aufgenommen, u. a. deshalb, weil das Manuskript stark verblasst und weitgehend unleserlich war. Der Ăśsterreichische Schriftsteller Karl Emil Franzos publizierte 1879 Georg BĂźchner: Sämtliche Werke und handschriftlicher NachlaĂ, darin war dann auch das Fragment zum ersten Mal in einer stark Ăźberarbeiteten Fassung dem Publikum zugänglich. Er setzte auch die auf Streitigkeiten von Wilhelmine JaeglĂŠ mit BĂźchners Geschwistern Ăźber seine Hinterlassenschaft beruhende Vermutung in die Welt, BĂźchners Verlobte habe den Pietro Aretino aus Gegnerschaft gegen atheistische Tendenzen des Werkes vernichtet. DafĂźr gibt es jedoch keine weiteren Anhaltspunkte. Sie selber hat klargestellt, dass sie ausschlieĂlich persĂśnliche Korrespondenz zurĂźckgehalten habe.
Fritz Bergemann gab 1922 Sämtliche Werke und Briefe heraus. Die nicht abgeschlossene Kritisch-historische Ausgabe von Werner R. Lehmann (1979) war auch die Grundlage der Ausgabe Werke und Briefe in einem Band des Carl-Hanser-Verlages im Jahr 1980. Sämtliche Werke, Briefe und Dokumente in zwei Bänden, 1992/1999 herausgegeben von Henri Poschmann, ist eine weitere Edition von BĂźchners Gesamtwerk (seit 2002 als Taschenbuch im Insel-Verlag). Die Marburger Ausgabe, eine Historisch-kritische Ausgabe der Sämtlichen Werke und Schriften Georg BĂźchners, ist, betreut von der Forschungsstelle Georg BĂźchner an der Philipps-Universität Marburg, im Zeitraum von 2000 bis 2013 in zehn Bänden erschienen: SchĂźlerschriften (Band 1, in zwei Teilbänden), Der Hessische Landbote (Band 2, in zwei Teilbänden), Dantonâs Tod (Band 3, in vier Teilbänden), Ăbersetzungen (Band 4), Lenz (Band 5), Leonce und Lena (Band 6), Woyzeck (Band 7, in zwei Teilbänden), Naturwissenschaftliche Schriften (Band 8), Philosophische Schriften (Band 9, in zwei Teilbänden) und Briefwechsel (Band 10, in zwei Teilbänden).cite-ref-17[17]
Bearbeitungen
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Hauptartikel
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Liste von Werken zu Georg BĂźchner
Ehrungen
⢠Der seit 1923 vergebene Georg-Bßchner-Preis ist der bedeutendste Literaturpreis in der Bundesrepublik Deutschland.
⢠In der DDR wurde 1967 ein Fracht- und Ausbildungsschiff auf den Namen Georg Bßchner getauft; es sank im Mai 2013 in der Ostsee.
⢠Es gibt seit 1981 in Marburg eine Forschungsstelle Georg BĂźchner â Literatur und Geschichte des Vormärz und seit 1979 eine Georg BĂźchner Gesellschaft.
Ăffentliche Orte
⢠In seinem Geburtshaus im Ortsteil Goddelau in der "Bßchnerstadt Riedstadt" befindet sich seit 1998 das Museum Bßchnerhaus mit der Dauerausstellung "Von Goddelau zur Weltbßhne".
⢠StraĂen: Diverse StraĂen wie in Berlin[1], Bremen, Frankfurt am Main, Gera, GieĂen, Jena, Magdeburg, Lemgo und Rostock wurden nach ihm benannt.
⢠Schulen: In Hessen gibt es mehrere Georg-Bßchner-Schulen wie auch u. a. in Berlin, Bremerhaven, Kaarst und Seelze.
Gymnasium (Bad Vilbel) Gymnasium (Berlin) Gymnasium (DĂźsseldorf) Gymnasium (KĂśln) Gymnasium (Seelze) Gymnasium (Darmstadt) Gesamtschule (Frankfurt am Main) Gesamtschule (Rodgau) Georg-BĂźchner-Grundschule (Joachimsthal, Brandenburg)cite-ref-18[18] Georg-BĂźchner-Grundschule (RĂźsselsheim)
⢠Plätze
Universität Zßrich, Campus Irchel: Georg-Bßchner-Platz Darmstadt, Theatervorplatz
Weitere Ehrungen
⢠Die Darmstädter Fan-Gruppierung Ultrà de Lis nutzt Georg Bßchner aufgrund seines sozial-revolutionären Charakters und dem regionalen Bezug als Identifikationsfigur.cite-ref-19[19]
Literatur
Werkausgaben
⢠Georg Bßchner: Sämtliche Werke und Briefe. Historisch-kritischen Ausgabe mit Kommentar. Hrsg. von Werner R. Lehmann. Hanser, Mßnchen 1979, ISBN 3-446-11673-7.
⢠Georg Bßchner: Werke und Briefe. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von Werner R. Lehmann. Kommentiert von Karl PÜrnbacher, Nachwort von Werner R. Lehmann. Hanser, Mßnchen 1980, ISBN 3-446-12883-2.
⢠Georg Bßchner: Gesammelte Werke. Hrsg. von Gerhard Peter Knapp, Herbert Wender. Goldmann, Mßnchen 2002, ISBN 978-3-442-07510-2.
⢠Georg Bßchner: Sämtliche Werke. Hrsg. von Henri Poschmann. Insel, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-458-06653-5.
⢠Georg BĂźchner: Sämtliche Werke und Schriften. Historisch-kritische Ausgabe mit Quellendokumentation und Kommentar. Marburger Ausgabe. 10 Bände. Hrsg. von Burghard Dedner, Thomas Michael Mayer. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000â2013, ISBN 3-534-14520-8.cite-ref-20[20]
Sekundärliteratur
⢠Ernst Alker: BĂźchner, Karl Georg. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 2. Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 720â722 (deutsche-biographie.de).
⢠Heiner Boehncke, Peter Brunner, Hans Sarkowicz: Die Bßchners oder der Wunsch, die Welt zu verändern. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7973-1045-3.
⢠Heiner Boehncke, Hans Sarkowicz (Hrsg.): Ernst Bßchner: Versuchter Selbstmord durch Verschlucken von Stecknadeln. Insel, Berlin 2013 (zuerst 1823), ISBN 978-3-458-19372-2.
⢠Roland Bogards, Harald Neumeyer (Hrsg.): Bßchner-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Metzler, Stuttgart 2009. ISBN 978-3-476-02229-5.
⢠Donald Brinkmann: Georg Bßchner als Philosoph. Viernheim Verlag, Viernheim / Zßrich 1958 (Bibliophile Ausgabe in 250 Exemplaren, nummeriert und signiert mit Linolschnitten von Roland Forster. Handsatz, ledergebunden).
⢠Theo Buck: Bßchner-Studien (Zwei Bände), Rimbaud, Aachen 1990 und 2000:
⢠Charaktere, Gestalten. Bßchner-Studien I. Rimbaud, Aachen 1990, ISBN 3-89086-969-6.
⢠Rià in der SchÜpfung. Bßchner-Studien II. Rimbaud, Aachen 2000, ISBN 3-89086-869-X.
⢠Georg BĂźchner. Revolutionär â Dichter â Wissenschaftler (1813â1837). Katalog der Ausstellung MathildenhĂśhe, Darmstadt, vom 2. August bis 27. September 1987. Stroemfeld/Roter Stern, Basel / Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-87877-279-3.
⢠Barbara Neymeyr (Hrsg.): Georg Bßchner. Neue Wege der Forschung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2013. ISBN 978-3-534-24527-7.
⢠Markus Bßrgi: Bßchner, Georg. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
⢠Burghard Dedner, Gßnter Oesterle (Hrsg.): Zweites Internationales Bßchner Symposium 1987. Referate, Bßchner Studien, Band 6, Hain, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-445-08900-0.
⢠Christoph Dreyer: Georg BĂźchners âLeonce und Lenaâ und Antonin Artauds 'Theater der Grausamkeit'. Wege poetischer Wirklichkeit. Dissertation an der Technischen Universität Berlin 2002.
⢠Brigitte ForĂbohm: Von HĂźtten und Palästen. Georg BĂźchner und sein politisches Umfeld in Hessen. Hrsg. von der Rosa Luxemburg Stiftung Hessen. EDITION 6065, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-941072-13-8.
⢠Silvia Frank: Kennst du Georg Bßchner?. Bertuch, Weimar 2011. ISBN 978-3-937601-87-8.
⢠Michael Glebke: Die Philosophie Georg Bßchners. Tectum, Marburg 1995, ISBN 3-89608-903-X.
⢠Dietmar Goltschnigg (Hrsg.): Georg Bßchner und die Moderne. Texte, Analysen, Kommentar:
⢠Band I: 1875â1945. Erich Schmidt, Berlin 2001, ISBN 978-3-503-04993-6.
⢠Band II: 1945â1980. Erich Schmidt, Berlin 2002, ISBN 978-3-503-06106-8.
⢠Band III: 1980â2002. Erich Schmidt, Berlin 2004, ISBN 978-3-503-06108-2.
⢠Walter Grab: Georg Bßchner und die Revolution von 1848. Der Bßchner-Essay von Wilhelm Schulz aus dem Jahr 1851. Text und Kommentar. Unter Mitarbeit von Thomas Michael Mayer. KÜnigstein im Taunus 1985, ISBN 3-7610-8310-6.
⢠Jan-Christoph Hauschild: Georg BĂźchner â Biographie. Metzler, Stuttgart/Weimar 1993, ISBN 3-548-26505-7.
⢠Jan-Christoph Hauschild: Georg Bßchner. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1993, ISBN 3-499-50670-X (= rowohlts monographien, Band 503).
⢠Jan-Christoph Hauschild: Georg Bßchner. VerschwÜrung fßr die Gleichheit. Hoffmann und Campe, Hamburg 2013, ISBN 978-3-455-50184-1.
⢠Frederik Hetmann: Georg B. Die Geschichte des Dichters & Revolutionärs Georg Bßchner. Betz & Gelberg, Weinheim/Basel 1981, ISBN 3-407-80631-0.
⢠Clemens Hillebrand: Labyrinthe, Arbeiten zu Georg Bßchners Lenz. Scherrer & Schmidt, KÜln 1996, ISBN 3-927753-10-6.
⢠Michael Hofmann, Julian Kanning: Georg BĂźchner. Epoche â Werk â Wirkung. C. H. Beck, MĂźnchen 2013, ISBN 978-3-406-65540-1.
⢠Gerhard P. Knapp: Georg Bßchner. 3. Auflage, Metzler, Stuttgart 2000, ISBN 3-476-13159-9 (= Sammlung Metzler, Band 159).
⢠Hermann Kurzke: Georg Bßchner. Geschichte eines Genies. C. H. Beck, Mßnchen 2013, ISBN 978-3-406-64493-1.
⢠Ariane Martin: Georg Bßchner. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-017670-2.
⢠Hans Mayer: Georg Bßchner und seine Zeit. 8. Auflage, Suhrkamp-TB 58, Frankfurt am Main 1992 (Erstausgabe Limes, Wiesbaden 1946), ISBN 3-518-36558-4.
⢠Christian Milz: Georg Bßchner. Dichter, SpÜtter, Rätselsteller. Passagen, Wien 2012, ISBN 978-3-7092-0053-7.
⢠Corinna Nauheimer: Georg BĂźchner als Rebell. Revolutionäre Ideen während der Studienzeit in GieĂen 1833/34. Grin, MĂźnchen 2010, ISBN 978-3-640-60879-9.
⢠Christian Neuhuber: Georg Bßchner. Das literarische Werk. Erich Schmidt, Berlin 2009, ISBN 978-3-503-09889-7.
⢠Christian Neuhuber: Lenz-Bilder, Bildlichkeit in Bßchners Erzählung und ihre Rezeption in der bildenden Kunst. BÜhlau Verlag Wien, ISBN 978-3-205-78380-0.
⢠Gerhard Oberlin: Der Wahnsinn der Vernunft. Georg BĂźchners âLenzâ. Die Krise des Subjekts in der Moderne. Ein literaturwissenschaftlicher Essay. KĂśnigshausen & Neumann, WĂźrzburg 2014, ISBN 978-3-8260-5462-4.
⢠Peter Petersen/Hans-Gerd Winter (Hrsg.): Bßchner-Opern. Georg Bßchner in der Musik des 20. Jahrhunderts. Peter Lang, Frankfurt a. M. 1997, ISBN 3-631-30958-9.
⢠Henri Poschmann (Hrsg.): Wege zu Georg Bßchner. Internationales Kolloquium der Akademie der Wissenschaften (Berlin-Ost). Peter Lang, Berlin 1992, ISBN 3-86032-004-1.
⢠Henri Poschmann: Georg Bßchner. Dichtung der Revolution und Revolution der Dichtung. Aufbau, Berlin/Weimar 1983, ISBN 3-351-01267-5.
⢠Udo Roth: Georg Bßchners naturwissenschaftliche Schriften. Ein Beitrag zur Geschichte der Wissenschaften vom Lebendigen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Max Niemeyer, Tßbingen 2004, ISBN 3-484-19109-0.
⢠Simonetta Sanna: Die andere Revolution. Dantons Tod von Georg Bßchner und die Suche nach friedlicheren Alternativen. Wilhelm Fink Verlag, Mßnchen 2010, ISBN 978-3-7705-5038-8.
⢠Herbert Wender: Georg BĂźchners Bild der GroĂen Revolution. Zu den Quellen von Dantonâs Tod. Athenäum, Frankfurt a. M. 1988, ISBN 978-3-610-08915-3.
⢠Werner Steinberg: Protokoll der Unsterblichkeit. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1969 (Roman) - Briefe, Amtsdokumente, Tagebucheintragungen aus BĂźchners Umfeld, chronologisch in Romanform eingebettet. "Tatsache ist, dass ein groĂer Teil der hier gebotenen Dokumente sich wĂśrtlich belegen lässt." (aus dem Nachwort des Autors)
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â Quellen und Volltexte
⢠Literatur von und ßber Georg Bßchner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
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⢠Werke von Georg Bßchner bei Zeno.org.
⢠Werke von Georg Bßchner im Projekt Gutenberg-DE
⢠Werke (als Digitalisat und Volltext) von Georg Bßchner im Deutschen Textarchiv.
⢠Bßchner bei xlibris
⢠Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin (Memento vom 11. Oktober 2013 im Webarchiv archive.today) (Ulrich Goerdten)
⢠Georg Bßchner bei der ZUM
⢠Medienmitteilung, Grab- und Denkmal Georg Bßchners nach 140 Jahren restauriert. 17. Februar 2015.
⢠Video ßber den Hessischen Landboten
⢠Bßchner, Georg im Frankfurter Personenlexikon
⢠Bßchner, Karl Georg. Hessische Biografie. (Stand: 9. April 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Einzelnachweise
cite-note-0-11. â Karl F. Masuhr: Ărzte, Dichter und Rebellen â psychosomatische Aspekte ihres Wirkens. KĂśnigshausen & Neumann, WĂźrzburg 2018, ISBN 978-3-8260-6300-8, S. 55â63.
cite-note-31. Georg P. Knapp, Herbert Wender: Georg BĂźchners Gesammelte Werke. Hrsg.: Georg P. Knapp, Herbert Wender. MĂźnchen 2012, ISBN 978-3-641-08528-5, S. 364.
cite-note-44. â âBĂźchner, Karl Ernstâ. Hessische Biografie. (Stand: 31. August 2011). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
cite-note-55. â Jan-Christoph Hauschild: âGewisse Aussicht auf ein stĂźrmisches Lebenâ Georg BĂźchner 1813â1837. In: Georg BĂźchner. Revolutionär â Dichter â Wissenschaftler (1813â1837). Katalog der Ausstellung MathildenhĂśhe, Darmstadt, vom 2. August bis 27. September 1987, S. 22â25.
cite-note-66. â Besonders glĂźcklich wurde Georg BĂźchner in GieĂen nicht, in: GieĂener Allgemeine, 2. November 2008.
cite-note-77. â Der fesche Dichter, in: Zeit Online, 29. Mai 2013.
cite-note-88. â Die Studentenverbindung âEugeniaâ beim Georg-BĂźchner-Portal.
cite-note-99. â Zu Carl Preller und seiner Verbindung zu den sozialrevolutionären Bestrebungen im GroĂherzogtum Hessen-Darmstadt vgl.: Gerd Lautner und JĂźrgen Eichenauer (Hrsg.): Hessischer Landbote und Offenbach. Dokumentation der Ausstellung: Friede den HĂźtten! Krieg den Palästen!, Riedstadt 2018.
cite-note-1010. â BĂźchner, Georg: MĂŠmoire sur le système nerveux du barbeau (Cyprinus barbus L.). Lu a la societĂŠ Naturelle de Strasbourg, dans les sĂŠances du 13 Avril, du 20 Avril et du 4 Mai 1836. In: MĂŠmoire de la SociĂŠtĂŠ du MusĂŠum dâHistoire Naturelle de Strasbourg, tome second.
cite-note-1111. â Johannes Dietl: WĂźrzburger Arzt an Georg BĂźchners Totenbett. Main-Post, 18. Oktober 2013, abgerufen am 17. November 2013.
cite-note-1212. â Das Schwarze Buch@1@2Vorlage:Toter Link/invenio.bundesarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂźfe den Link gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. digitalisiert im Bundesarchiv.
cite-note-1313. â Dieter Wunderlich Georg BĂźchner, 1813â1837 / Biografie, 2007, abgerufen 2017-01.
cite-note-1414. â âIn Lenz [âŚ] setzt [BĂźchner] MaĂstäbe fĂźr ein modernes psychologisches Erzählen.â, aus dem Online-Kindlers Literatur Lexikon, BĂźchner, Georg; Lenz, abgerufen 2017-02.
cite-note-1616. â â[Woyzeck] markiert in der Geschichte der deutschsprachigen Dramatik in inhaltlicher, formaler und sprachlicher Hinsicht einen epochalen Neubeginn.â, aus dem Online-Kindlers Literatur Lexikon, BĂźchner, Georg; Woyzeck, abgerufen 2017-02.
cite-note-1717. â Forschungsstelle Georg BĂźchner an der Philipps-Universität Marburg: Marburger Ausgabe: Historisch-kritische Ausgabe der Sämtlichen Werke und Schriften Georg BĂźchners. Bandaufteilung und Editionsplan, abgerufen am 27. Mai 2013.
cite-note-1818. â www.schule-joachimsthal.de/
cite-note-1919. â Tim Strack: SV Darmstadt 98. In: Frank Willmann (Hrsg.): FuĂballfibel. Band 37. CULTURCON medien, ISBN 978-3-7308-1622-6.
cite-note-2020. â Die Marburger Ausgabe wurde im Rahmen des Akademienprogramms gefĂśrdert, siehe Inhaltsangabe der Bände 10.1 und 10.2 von 2012 bei uni-marburg.de abgerufen am 5. September 2022.